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Newsletter 22. August 2025
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Zurück aus der Sommerpause – bereit für einen heißen politischen Herbst!
Die Ferien sind vorbei, die Akkus sind wieder voll – jetzt starten wir gemeinsam durch. Vor uns liegt ein Herbst, der es in sich hat: Bürgermeister*innenwahlen in unseren Städten und Gemeinden, das Aktiventreffen mit Genoss*innen aus ganz Brandenburg und wichtige Debatten darüber, wie wir unsere Politik noch stärker vor Ort sichtbar machen.
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Wir wollen, dass soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und echte Demokratie nicht nur Schlagworte sind, sondern konkrete Verbesserungen für die Menschen bringen. Das geht nur mit euch: mit euren Ideen, eurer Energie und eurer Lust, Politik von unten zu gestalten.
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Darum laden wir euch ein, bei den anstehenden Wahlkämpfen mitzumischen, bei den Aktiventreffen vorbeizuschauen und gemeinsam mit uns daran zu arbeiten, dass Brandenburg sozialer, gerechter und solidarischer wird. Ob beim Plakatieren, Flyern, Diskutieren oder einfach durch eure Präsenz – jeder Beitrag zählt.
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Der Herbst wird spannend, voller Herausforderungen, aber auch voller Chancen. Und wir sind überzeugt: Wenn wir zusammenhalten, laut bleiben und nicht locker lassen, können wir so einiges bewegen.
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Einladung zum Sommerfest der Linken Potsdam 2025
Am 30.08. ab 13 Uhr lädt Die Linke Potsdam wieder zu ihrem großen Sommerfest ein – mit spannenden politischen Talks, abwechslungsreicher Live-Musik und einem bunten Rahmenprogramm für Groß und Klein.
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đ¶ Auf der Bühne erwarten euch u. a. Amanda, MC Khaki, Donata, Luca Vasta und Lara Hulo – von Singer-Songwriter über Hip-Hop bis hin zu Pop ist für jede*n etwas dabei.
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đŁïž In kurzen Talks sprechen wir über die großen Fragen unserer Zeit:
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Kommunales & Engagement vor Ort
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Europa mit Martin Günther
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Bundestag & Wohnungspolitik mit Isabelle Vandre
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Bürgermeisterwahl mit Dirk Harder
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sowie eine Rede von Ates Gürpinar
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đ€ Dazu gibt es wieder Stände von Initiativen und Arbeitsgemeinschaften, ein Quiz mit Auswertung am Nachmittag, kühle Getränke, leckeres Essen und viel Raum für Begegnung und Gespräche.
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đ Ort: Lustgarten đ
Datum: 30.08.25 â° Beginn: 13 Uhr – Open End
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Kommt vorbei, bringt Freund*innen, Familie und Nachbar*innen mit – wir freuen uns auf euch! Lasst uns gemeinsam feiern, diskutieren und einen starken, solidarischen Sommer erleben.
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đš Last Call: Aktivenkonferenz 2025 – sichere dir jetzt deinen Platz! đš
Schon mehr als 100 Genoss:innen haben sich angemeldet – und es wird eng! Wenn du noch dabei sein willst, heißt es jetzt schnell sein: Am 20. & 21. September treffen wir uns auf Gut Gnewikow zur großen Aktivenkonferenz. Unter dem Motto „In die Zukunft geht’s nach links“ erwarten dich zwei picke packe volle Tage mit politischer Bildung, Praxis-Workshops, Ideenwerkstätten, Kultur und jede Menge Raum für Vernetzung und Austausch.
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Anmeldeschluss ist der 1. September – danach geht nichts mehr!
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Mach mit, bevor alle Plätze weg sind – wir freuen uns auf dich!
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Solidarische Grüße Katharina Slanina & Sebastian Walter Landesvorsitzende
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Im Rahmen ihrer Sommertour hat Isabelle Vandre, Brandenburger Bundestagsabgeordnete der Linken, gestern gemeinsam mit Jochen Neumann, Bürgermeisterkandidat für Luckenwalde und Mitgliedern des Kreisvorstandes der Linken Teltow-Fläming den Jugendclub KLAB in Luckenwalde besucht. Dazu erklärt sie:
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"Als Bundestagsabgeordnete setze ich mich mit ganzer Kraft für eine demokratische, solidarische Gesellschaft ein - insbesondere für unsere Kinder und Jugendlichen, die eine sichere und freie Entfaltung verdienen. Der Jugendclub KLAB in Luckenwalde ist ein solcher Ort. Ein sicherer Raum der Begegnung, des Lernens und der Gemeinschaft - ein Ort, den Rechtsextreme zum Ziel von Gewalt und Hass gemacht haben.
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Die Drohungen, die in den letzten Wochen gegen den KLAB und dessen Nutzende gerichtet wurden, erschüttern mich zutiefst. Diese Form der Einschüchterung darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Die Jugendlichen und Ehrenamtlichen des KLAB leisten bedeutende Arbeit für soziale Teilhabe und Zusammenhalt. Sie verdienen uneingeschränkte Unterstützung - parteiübergreifend. Ich stehe solidarisch an der Seite des KLABs und fordere dieses Bekenntnis von allen Demokrat:innen.
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Als neu gewählte Abgeordnete im Deutschen Bundestag stehe ich dafür, dass die Arbeit von Jugendzentren wie dem KLAB nicht nur moralisch, sondern auch materiell geschützt und gestärkt wird. Es braucht klare politische Bekenntnisse und konsequente Unterstützung von Bund, Land und Kommune, um demokratiefördernde Orte wie den KLAB dauerhaft zu sichern."
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Jochen Neumann, Bürgermeisterkandidat für Luckenwalde:
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"Der KLAB ist ein Ort für unsere Kinder und Jugendlichen. Ein Ort, an dem sie sicher sein sollen und der wichtig ist für ihre gemeinschaftliche Entwicklung. Ein Angriff gegen den KLAB mit eingeschlagenen Scheiben und klaren rechten Drohungen ist zum einen ein zu verurteilender Angriff gegen den KLAB selbst, aber auch gegen die Kinder und Jugendlichen, die ihn besuchen. Als Demokrat und Kind dieser Stadt erschüttert mich dies zutiefst. Wir als demokratische Luckenwalder Bürgerinnen und Bürger müssen uns diesen Angriffen entgegenstellen und klar zu den Grundwerten unsrer Verfassung und zur Würde jedes einzelnen Menschen bekennen."
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Felix Thier, Kreisvorsitzender Die Linke Teltow-Fläming:
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"Der Angriff auf den KLAB reiht sich als Beispiel in viele weitere ein, wie wir sie schon seit geraumer Zeit im Land beobachten können. Der allgemeine Rechtsruck in unserer Gesellschaft äußert sich durch das Verbreiten rechter und rassistischer Narrative, das schamlose Auftragen rechter Symbolik oder durch Angriffe wie auf das Jugendzentrum KLAB.
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Es ist jetzt mehr denn je erforderlich, dass wir als Gesellschaft Verantwortung übernehmen und uns geschlossen gegen rechte Gesinnung und Gewalt zur Wehr setzen. Ob im eigenen Bekanntenkreis, in der Schule oder bei der Arbeit - rechte Gesinnung darf nirgendwo ihren Platz finden und erfordert entschiedenen Widerspruch. Nie wieder ist jetzt!"
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Christin Willnat, Bundestagsabgeordnete aus Brandenburg an der Havel, stärkt ihre Präsenz in Oberhavel: In Oranienburg entsteht in der Bernauer Straße 71 ein neues Wahlkreisbüro, das Bürgerinnen und Bürgern künftig als Anlaufstelle für Beratung, Gespräche und politische Anliegen offenstehen soll. Nach der Sommerpause wird es offiziell eröffnet – schon jetzt laufen die Vorbereitungen, unterstützt von dem erfahrenen Wahlkreismitarbeiter Ralf Wunderlich.
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Nach den ersten intensiven Wochen hat Willnat Mietverträge für vier Wahlkreisbüros abgeschlossen, diese eingerichtet und betreut von dort aus insgesamt sechs Landkreise. Ihr neues Büro in Oranienburg (Bernauer Straße 71) wurde kürzlich von ihr besucht – dort traf sie den Kreisvorstand, den Kreistagsfraktionsvorsitzenden und die Bürgermeisterkandidatin Stefanie Rose.
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Das Büro soll nach der Sommerpause im September offiziell eröffnet werden. Unterstützt wird sie dort von Ralf Wunderlich, einem erfahrenen Wahlkreismitarbeiter, der zuvor für Harald Petzold und später Anke Domscheit-Berg tätig war und schon jetzt für Bürgerinnen und Bürger täglich zur Verfügung steht.
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Mit dem neuen Büro in Oranienburg schafft Christin Willnat nicht nur kurze Wege für die Menschen vor Ort, sondern setzt auch ein klares Zeichen für Bürgernähe und direkte Ansprechpartner*innen in der Region.
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Isabelle Vandre: Bürgergeld – Wohnkostenlücke in Brandenburg auf Höchststand
Wer auf Grundsicherung angewiesen ist, bekommt trotzdem nicht alles bezahlt. Die Kosten für Unterkunft, also Miete und Heizung, werden nur bis zu einer "angemessenen" Obergrenze übernommen. Über die genaue Bestimmung dieser Höhe gibt es Unklarheit und es entsteht zwischen der Miete, die Personen im Leistungsbezug tatsächlich zahlen müssen, und den als angemessen anerkannten Kosten der Unterkunft und Heizung eine Lücke, die von den Personen selbst aus dem Regelbedarf bestritten werden muss.
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Bezugnehmend auf die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Cansin Köktürk, Sahra Mirow (beide Die Linke) u. a. zur "Wohnkostenlücke 2024" (BT-Drs. 21/1005) vom 31. Juli 2025 scheint Brandenburg im bundesweiten Vergleich zunächst besser abzuschneiden: Nur 6,8 Prozent (vgl. Bund: 12,6 %) aller Bedarfsgemeinschaften bekamen nicht die tatsächlichen Ausgaben für Unterkunft und Heizung erstattet. Es zeigt sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 104 auf rund 120 Euro monatlich. Das entspricht etwa 20,2 Prozent der tatsächlichen Kosten. Im Vergleich zum Bund waren zudem überdurchschnittlich viele Bedarfsgemeinschaften in Barnim und Spree-Neiße davon betroffen. Sie lagen mit 14,5 Prozent (Barnim) und 13 Prozent (Spree-Neiße) über dem Bundesdurchschnitt von 12,6 Prozent. Die höchste Wohnkostenlücke landesweit haben aber die Haushalte in Potsdam mit 202 Euro und im Landkreis Dahme-Spreewald mit 194 Euro. Hier liegen die Kosten deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 116 Euro. Diese Kosten müssen von den betroffenen Haushalten selbst aus dem Regelbedarf finanziert werden, fehlen also dann an anderer Stelle - und das in Haushalten, in denen jeder Euro zählt.
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Dazu erklärt Isabelle Vandre, Brandenburger MdB, Sprecherin für die Bekämpfung von Finanzkriminalität und Immobilienspekulation der Fraktion Die Linke im Bundes-tag:
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"Während Merz gegen Menschen im Bürgergeld Stimmung macht, müssen Betroffene in Brandenburg monatlich 120 Euro selbst draufzahlen - mit dem Geld, das eigentlich für das tägliche Leben gedacht ist: für Kleidung, Essen, den Zoobesuch mit dem Kind. Die Wohnkostenlücke lässt Betroffene immer tiefer unter das Existenzminimum rutschen, während Immobilienkonzerne mit überteuerten Mieten horrende Gewinne machen - teils sogar indirekt durch staatliche Leistungen. Zugleich gibt es viel zu wenige Sozialwohnungen. Es können bei weitem nicht alle Haushalte mit Anspruch auf eine Sozial-wohnung versorgt werden. Deshalb: Solange steigende Mieten noch immer ein Armutsrisiko darstellen, muss die Bundesregierung dafür sorgen, dass im Bürgergeld keine Wohnkostenlücke entsteht. Die realen Kosten müssen übernommen werden, statt Menschen vor die Wahl zu stellen, zu hungern oder zu frieren. Jede:r hat das Recht auf eine bezahlbare Wohnung - Miet- und Energiepreise müssen gedeckelt werden!"
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Jan van Aken: Bas setzt Sozialabbaukommission ein
Zur Einsetzung der 'Sozialstaatskommission' sagt Jan van Aken, Vorsitzender der Partei Die Linke: „Die Erklärung zur Einsetzung der Sozialstaatskommission trieft nur so von schönfärberischer Prosa. Das kann nicht über den wahren Charakter der Kommission hinwegtäuschen:
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Sozialministerin Bas setzt eine Sozialabbaukommission ein. Dazu passt, dass die Vertreterinnen und Vertreter der Betroffenen, also vor allem Sozialverbände und Gewerkschaften, nicht mit am Tisch sitzen sollen. Seit Monaten machen Unionspolitiker, Arbeitgeber und ihre Think-Tanks mit einer regelrechten Kampagne gegen den Sozialstaat mobil. | Weiterlesen
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Termin: Donnerstag, den 20. November â Beginn um 19 Uhr EinstiegsbeitrĂ€ge: Dr. Ulrich Schneider (Historiker, GeneralsekretĂ€r der Internationalen Föderation der …
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Wo? Kosmos im Rechenzentrum, Dortustr. 46, 14467 Potsdam Wann? 21 Nov. 2025 um 18:30-22:00 Uhr Tagung mit BeitrĂ€gen von Simon David …
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Zeit: 21 Nov. 2025 um 20:00Â Uhr Heute, 21.11.2025âum 20 Uhr, haben wir zumâ308. Zoom-Stammtisch Julia Schramm zu Gast. Sie hat …
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Wo? Kosmos im Rechenzentrum, Dortustr. 46, 14467 Potsdam Wann? 22 Nov. 2025 um 11:30-20:00 Uhr Tagung mit BeitrĂ€gen von Simon David …
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Zeit: 28 Nov. 2025 um 20:00Â Uhr
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Ort: Seminaris Seehotel Potsdam Zeit: 29 Nov. 2025 ab 10:00 Uhr alle Infos auf www.dielinke-brandenburg.de/parteitag
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Ort: Lothar-Bisky-Haus, AlleestraĂe 3, 14469 Potsdam & online Zeit: 5 Dez. 2025 um 17:00Â Uhr
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Zeit: 5 Dez. 2025 um 20:00Â Uhr
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Wann? 6 Dez. 2025 um 10:00 Uhr Wo? GeschÀftsstelle der Linken, Erich KÀstner Str. 12 15711 Königs Wusterhausen
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Wann? 13 Dez. 2025 um 17:00 Uhr Wo? Lothar-Bisky-Haus, Alleestr. 3, 14469 Potsdam (Die Möglichkeit einer hybriden Teilnahme wird derzeit noch …
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