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SONDERAUSGABE 03. Oktober 2025
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300 Zoom - Stammtische mit Anja Mayer
Die Stimmen zum Jubiläum
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Erfolgreich auch ohne Tresen und Deckel
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Wer hätte gedacht, dass ein Stammtisch ohne Kneipe, Bierdeckel und Tresen so erfolgreich sein kann? Und trotzdem sitzen wir nun schon seit über fünf Jahren freitags gemeinsam vor den Bildschirmen, diskutieren, lachen, streiten (manchmal auch leidenschaftlich) – und feiern im Oktober tatsächlich schon die 300. Ausgabe unseres digitalen Stammtisches. Die heimliche Wirtin dieses außergewöhnlichen „Zoom-Lokals“ ist und bleibt Anja Mayer. Mit Ausdauer, Herzblut und einer Engelsgeduld hat sie aus einer Pandemie-Notlösung eine feste Institution gemacht. Ganz ehrlich: Ohne sie hätte der Stammtisch wohl schon lange den letzten Gong gehört – stattdessen läuft er wie eine gut geölte Kaffeemaschine oder, je nach Geschmack, Zapfanlage. Liebe Anja, für Deine Energie, Deine Organisation und Deinen unerschütterlichen Humor beim Umgang mit ruckelnden Kameras, gluckernden Mikros und plötzlich abtauchenden Teilnehmern sagen wir: tausend Dank! Du hast eine Plattform geschaffen, die nicht nur politisch wichtig ist, sondern auch richtig Spaß macht – Woche für Woche.
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Katharina Slanina, Landesvorsitzende
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Mit Herzblut, Geduld und Leidenschaft
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Mit dem freitäglichen digitalen Stammtisch hat sich seit über fünf Jahren eine beeindruckende Tradition entwickelt: Woche für Woche kommen Mitglieder und Interessierte zusammen, um aktuelle Themen zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und Gemeinschaft zu leben – auch über die Grenzen unseres Landesverbandes hinaus. Unser freitäglicher Stammtisch ist für viele von uns längst mehr als nur ein digitales Treffen – er ist ein Ort des Austauschs, des Zuhörens und des Miteinanders. Seit über fünf Jahren kommen wir dort zusammen, Woche für Woche, und feiern im Oktober schon die 300. Ausgabe. Dass es diesen Stammtisch überhaupt gibt und er zu so einer festen Größe werden konnte, verdanken wir vor allem einer: Anja Mayer. Mit unglaublich viel Herzblut, Geduld und Leidenschaft hat sie diese Idee ins Leben gerufen und über die Jahre weitergetragen. Gerade in den schweren Zeiten der Pandemie hat sie uns so einen Raum geschaffen, in dem wir verbunden blieben – über alle Landesverbandsgrenzen hinweg. Anja Mayer hat damit nicht nur einen Raum für politische Debatten geschaffen, sondern auch eine Plattform des Zusammenhalts und der gegenseitigen Unterstützung – gerade in Zeiten der Pandemie, als persönliche Begegnungen kaum möglich waren. Dieses Format ist ein Stück lebendige Parteikultur geworden, das zeigt, wie Gemeinschaft auch digital und selbstorganisiert wachsen und gedeihen kann. Liebe Anja, was du da auf die Beine gestellt hast, verdient unseren größten Respekt. Vor allem aber einfach ein riesiges Danke! Danke für deine Energie, für deine Beharrlichkeit und für all die Wärme und Offenheit, mit der du diesen Stammtisch geprägt hast. Ohne dich wäre all das nicht möglich gewesen.
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Stephan Wende, stellv. Landesvorsitzender
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Happy Birthday Zoom-Stammtisch! Auf die nächsten 300!
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300 Zoom-Stammtische. Wer hätte beim ersten dieser Online-Treffen gedacht, dass dieses Format fünf Jahre später eine feste Institution im Landesverband der Linken Brandenburg und darüber hinaus sein wird? Wer hätte gedacht, dass über so eine lange Zeit jeden (!) Freitag Genossinnen und Genossen zusammenkommen, um mehrere Stunden über politische Themen zu sprechen? Dabei stand am Anfang vor allem die Idee, dass unter Corona-Bedingungen die Parteiarbeit irgendwie weitergehen muss und Genossinnen und Genossen die Chance zum Austausch auch im Lockdown haben sollen. Anfangs stand deshalb vor allem die menschliche Komponente im Vordergrund. Nach Corona ist der Aspekt der politischen Bildung und Diskussion stärker in den Vordergrund getreten: zwei Stunden Input und Diskussion zu einem feststehenden Thema, danach offene Runde, wo alles beredet werden kann, was gerade auf den Nägeln brennt. Deshalb ist der Stammtisch nach wie vor weit mehr als ein wöchentliches Diskussionsformat: Hier findet man neben politischen Themen auch Rat und Hilfe, Unterstützung und Solidarität in allen Lebenslagen. Und was haben wir in der ganzen Zeit alles zusammen erlebt: Wir haben zusammen getrunken und geraucht, geweint und gelacht, gestritten und uns wieder vertragen, wir haben zusammen getrauert und uns über kleine und große Erfolge gefreut. Für mich ist es genau diese Mischung, die mich freitags den Rechner anwerfen lässt, um vorbeizuschauen. Partei ist eben nicht nur Politik, Partei ist auch soziales Umfeld und Zusammenhalt. Der Stammtisch bietet beides und das ist auch gut so! Andrea Johlige, Fürstenberg/Havel
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Offener Gedankenaustausch in schwerer Zeit Ja, wir haben am Freitag den 300. Stammtisch gemeinsam mit unserer Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner gestaltet. Da musste ich etwas innehalten. Meine Gedanken gegen an den Anfang, wo sich Anja Mayer, die „Mutter des Stammtischs“ nach Wegen suchte, dass wir in der Zeit der Corona-Pandemie uns nicht vergraben und den gegenseitigen Kontakt verlieren. Es war also ein Schritt der Hilfe zur Selbsthilfe, unterfüttert durch die Berichte zur Coronalage von Daniel Jacobi. Daraus wurde für mich ein enger und offener Gedankenaustausch mit vielen Genossinnen und Genossen unseres Landesverbandes. Und das in einer im doppelten Sinn schweren Zeit für unsere Partei. Der Stammtisch, von mir fast nie verpasst, hat mir geholfen mich in dieser Zeit zu finden, meine Positionen zu vertreten und mit vielen Mitgliedern unserer Partei in den Austausch zu treten, denn bald holte Anja Genossen auch anderer Landesverbände, insbesondere vor und nach Wahlen in die Runde und damit neue Ideen und Standpunkte. Das war für mich sehr produktiv, denn Jede und Jeder haben mit ihren Beiträgen meinen Gedankenkreis erweitert, Positionen bestärkt und neue geschaffen. Deshalb Danke, dir Anja für dieses große Engagement und das Standvermögen bis heute. Ich wünsche mir, dass diese Initiative künftig noch stärker unterstützt und gefördert wird, denn die wöchentlichen Teilnehmerzahlen beweisen die Notwendigkeit und den Erfolg. Für mich ist deshalb der Freitag, 20.00 zu einem Fixpunkt geworden und ich sage nur; Danke Anja. Peter Hacke, Jüterbog
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Danke für dieses tolle Format! 300. Jubiläum - 300 Wochen voll politischer Bildung, Fragerunden und regem Austausch. Jede Woche ein neues Thema, das im Fokus steht. Mit kompetenten Gästen, Rednern, guten Präsentationen, viel Inhalt und Austausch. Und einer tollen Organisation und Moderation - teilweise bis Nachts, wenn die offene Runde mal wieder etwas länger geht zwinker. Als ich in die Partei eingetreten bin, war der Stammtisch mein erster Kontakt zu Mitgliedern außerhalb meines eigenen Kreiverbandes - total unkompliziert über Zoom. Ich persönlich finde das Format wahnsinnig gut und würde mir wünschen, dass viel mehr Mitglieder dieses freiwillige Angebot nutzen. Auch für Neumitglieder ist es eine tolle Möglichkeit, sich an Diskussionen zu beteiligen und auch mal andere Sichtweisen zu hören. Schaut doch auch mal vorbei! Durch die VIelfalt der Themen Und hiermit ein ausdrückliches, riesiges Danke an Anja. Danke für deine Mühe und Zeit, diesen Stammtisch zu organisieren und zu betreuen! Julia Köppe, Wittenberge
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Pflichttermin! Warum der Stammtisch für mich jeden Freitag ein Pflichttermin ist?! Anja Mayer ist es gelungen aus dem Stammtisch einen geschützten Raum zu machen. Hier kann man offen und ehrlich alle Dinge besprechen, die einen gerade beschäftigen, nicht nur politische Themen auch private. Hier kann man sich Rat & Hilfe holen von anderen Genoss*innen. Der Stammtisch ist derzeit das einzige funktionierende Kommunikations- und Vernetzungstool innerhalb des Landesverbands Brandenburg. Ich freue mich auf die nächsten 300 Stammtische und hoffe, dass diese Form auch in anderen Landesverbänden Einzug hält. Björn Oesingmann, Seddiner See
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Herzliche Aufnahme und familiäres Wohlgefühl Im Spätherbst 2020 wurde ich auf den Stammtisch aufmerksam. Anfangs nahm ich sporadisch, je nach Thema, teil. Begeistert hat mich die herzlich Aufnahme, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen (wenn auch nur vor dem Bildschirm), ein vielfältiges Themenangebot und eine sehr disziplinierte Diskussionskultur. Dies ist besonders der Initiatorin und Moderatorin, Anja Mayer, zu verdanken. Schnell stellte sich bei mir ein familiäres Wohlgefühl ein und der Stammtisch wurde zu einem Highlight jeder Woche. Mit dem Ende der Corona-Pandemie veränderten sich auch meine Prioritäten. Der Stammtisch ist für mich jedoch weiterhin ein wichtiger Termin und ich freue mich auf viele weitere spannende Freitagabende. Dank des Internets rücken können wir alle näher zusammenrücken. So finde ich es auch nicht schlimm, dass mein Landesverband Sachsen nichts Vergleichbares anbietet. Thomas Räncker, Sachsen
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Mit Herzblut Freitag, 20.00 Uhr, da ist Stammtisch. Ein fester Termin in vielen Kalendern. 300 Zoom-Stammtische. Das sind mindestens 1.500 Stunden politische Diskussion mit insgesamt ca. 7.600 Genoss:innen, parteilose sowie Mitglieder von SPD, Grünen und Tierschutzpartei, aus allen Bundesländern dieser Republik und der Schweiz. Ein Format, das sich durchgesetzt hat, um das uns andere Landesverbände beneiden, es hat Brandenburg bekannter gemacht. Über die Jahre waren schon viele Politiker und Sachverständige aller möglichen Branchen dabei, mit denen wir über aktuelle rsp. sachbezogene Fragen diskutieren konnten. Immer mit Herzblut und Engagement organisiert durch unsere Genossin Anja Mayer. Danke Anja!! Ich stelle einen GO-Antrag, auf Dich. Wer wissen möchte, was das bedeutet: Zoom-Stammtisch, Freitag 20.00 Uhr. Monika Goetzke, Sonnewalde
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Die schönste Tradition am Wochenende 300 digitale Stammtische – was für eine unglaubliche Wegmarke! Hinter dieser Zahl steckt weit mehr als Organisation und Moderation: Es steckt Herzblut, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, Menschen miteinander zu verbinden. Woche für Woche schafft es Anja, nicht nur Referent*innen zu gewinnen und Themen zusammenzustellen, sondern vor allem einen Raum zu öffnen, in dem wir uns alle gesehen und willkommen fühlen. Mit ihrer ruhigen, zugewandten Art hält sie den Faden zwischen so vielen unterschiedlichen Menschen und macht jeden Freitagabend zu etwas Besonderem. Für mich persönlich ist dieser Stammtisch längst die schönste Tradition am Wochenende geworden. Hier begegne ich wunderbaren Menschen, entdecke Themen, die mich bereichern, und erlebe unsere Partei auf eine ganz andere, sehr menschliche Weise – ohne Druck, ohne Konkurrenz, sondern getragen von Respekt, Offenheit und Solidarität. Ich bin zutiefst dankbar, dass ich auch selbst schon mehrfach als Referentin für Queer-Belange dabei sein durfte. Das war für mich nicht nur eine Möglichkeit, ein wichtiges Thema sichtbar zu machen, sondern ein echtes Stück Emanzipation – ermöglicht durch den Raum, den Anja uns schenkt. Besonders berührt mich, dass inzwischen Menschen und Referent*innen aus fast allen Bundesländern zusammenfinden. Das zeigt, wie verbindend, inspirierend und großherzig dieses Format geworden ist. Anja hat etwas geschaffen, das weit über eine wöchentliche Veranstaltung hinausgeht: einen Ort des Vertrauens, der Freundschaft und des gemeinsamen Lernens. Dafür gebührt ihr nicht nur Dank, sondern auch ganz viel Liebe und Anerkennung. Und wenn jemand den Satz „Niemals alleine, immer gemeinsam“ mit Leben füllt, dann ist es Anja mit diesem Stammtisch. Luca Renner, Hennigsdorf
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Drei|hun|dert Drei|hun|dert, Zahlwort, Betonung dreihundert. Bedeutung: Beständigkeit, Engagement und politische Leidenschaft. Denn, seit 2020, jeden Freitagabend, hast Du, liebe Anja, einen Raum geschaffen, der wichtiger nicht sein könnte: Was als digitale Notlösung während der Pandemie begann, ist zu einem lebendigen Herzstück linker Teilhabe und damit ein Stück gelebter Demokratie geworden. 300 Abende bedeuten 300 Gelegenheiten zum Austausch, zur Diskussion, zum gemeinsamen Nachdenken über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Partei, Land und Leuten. Du hast Menschen zusammengebracht, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären – über Ortsgrenzen, Generationen und verschiedene Lebenserfahrungen hinweg. In einer Zeit der gesellschaftlichen Spaltung hat der Stammtisch Zusammenhalt geschaffen und uns eine politische Heimat gegeben. Die Stammtische sind mehr als nur Veranstaltungen – hier wird zugehört und verstanden. Hier werden nicht nur politische Positionen ausgetauscht, sondern echte Verbindungen geknüpft. Hier finden Menschen Gehör für ihre Sorgen und Hoffnungen, hier entstehen Ideen und wachsen Überzeugungen. Was könnte es besser beschreiben, als wenn ein Teilnehmer (ich sag nicht, wer das war) einen Zusammenhang aus einem zurückliegenden Stammtischvortrag ein paar Wochen später als „habe ich in einer Dokumentation gesehen“ adelt? So etwas zeigt einen messbaren Effekt, nämlich, dass Fakten und Strukturen dort nicht nur besprochen werden, sondern ihren Weg ins Alltagsbewusstsein finden. Man – damit meine ich mich und allgemein viele andere Menschen, die Freitags den Raum für politischen und Persönlichen Austausch nutzen – kann sich nur wünschen, dass der Stammtisch genau so weitergeht und noch viele weitere Episoden haben wird. Im Duden kommt nach „Dreihundert“ übrigens „Dreihundertausend“ Daniel Jacobi, Rheinsberg
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Ich schick dir mal den Link… Als ich Anja vor gut einem Jahr mitten im Wahlkampf wiedertraf, erzählte sie mir auch vom Zoom-Stammtisch. „Es ist ganz einfach. Ich schick Dir mal nen link“, sagte sie. Seither habe ich Freitagabend 20 Uhr einen festen Termin, den ich nicht verpassen möchte. Dort treffe ich ganz unterschiedliche Genossen:innen, die wie ich dazulernen und sich austauschen wollen. Und wer immer noch abwertend denkt, dass bei „Anjas Hobby nur alte weiße Männer aus ihrem Leben reden“, war noch nie dabei. Die Freitagabende sind eine Bereicherung für mich. Politisch und menschlich. Gerlinde Krahnert, Potsdam
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Frank und frei… mit Bildungseffekt Meine Freitage sind seit Anfang 2020 anders geworden, also um genau zu sein, die Freitagabende ab 20:00 Uhr: es war Corona. Wir konnten uns nicht treffen das galt für das ganze Land, im privaten, auch für unsere Partei. Da hatte Anja Meier die Idee, jeden Abend um 20:00 Uhr einen Stammtisch einzuberufen und da kein Treffen vor Ort möglich war und sogar verboten, hatte sie sich amerikanischer Konferenz-Technik bedient: Zoom, ja und es funktionierte. Ich war froh jeden Freitagabend um 20:00 Uhr eingeladen zu werden zur Diskussion mit Genossinnen und Genossen aus dem Landesverband Brandenburg. Ich war grade frisch in den Gemeinderat gewählt worden, freute mich auf Austausch. Diese Stammtische wurden nach und nach für die paar Handvoll, die von Anfang an mitgemacht hatten, zu einer kleinen Sucht. Über Politik reden, wie wir es immer wollten. Frank und frei, kontrovers oder auch harmonisch und immer mit einem Bildungseffekt. Bei jedem dieser mittlerweile 300 Zoom Stammtische gab einen Referenten oder eine Referentin, die meistens super interessante Sachen erzählten. Keine Wahl im Land, im Bund in der Kommune oder in der Welt, die wir nicht ausgewertet hätten. Kein Thema, über das wir nicht ausführlich und oft kontrovers diskutiert hätten. Wie oft wurde der russische Angriffskrieg in der Ukraine besprochen wie oft wurden einfache Lösungen angeboten und wie oft haben wir sie gemeinsam verworfen? Wir haben uns gestritten über gendern und sind heute noch nicht einer Meinung darüber. Wir wissen fast alles über die Lausitz Region und die Konflikte in der Partei besonders rund um Potsdam. Kein wichtiges Politikthema wurde ausgelassen, keine Meinung unter den Tisch gekehrt. Und ich habe meinen Horizont wirklich erweitern können. Wir haben gemeinsam gelitten, als wir aus dem Landtag flogen. Wir haben hin und her analysiert, warum und wie Leute unsere Partei in Richtung BSW verlassen haben und wir hatten nicht für alles eine Lösung, aber für alles Zeit zu Gesprächen. Vor kurzem haben unsere neu gewählten Mitglieder des Bundestages begonnen, sich Freitag für Freitag bei uns vorzustellen. Irgendwann werden sie alle dagewesene sein. Das ist doch eintauchen mal eine Geschichte in einer großen Zeitung wert, vielleicht zum, oder besser vor dem nächsten Jubiläum? Hanno Harnisch, Gumtow
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Wertvoll für Kommunalpolitiker*innen Der Stammtisch ist eine tolle Möglichkeit, sich auszutauschen. Das ist vor allem auch für Kommunalpolitiker*innen sehr wertvoll, nicht nur für Neulinge sondern auch für Erfahrene. Denn die Themenvielfalt in der Kommunalpolitik ist riesig. Die Referent*innen sind immer eine gute Wahl und liefern wichtige Informationen und Kenntnisse. Dadurch können wir auch unserem Anspruch von linker Kommunalpolitik besser gerecht werden - über den eigenen Tellerrand schauen und uns gute Beispiele zu eigen machen. Und manchmal steckt man ja selbst mit Problemen in einer Sackgasse, aus der die vielen Anregungen in der Diskussion wieder herausführen können. Deshalb kann ich nur sagen: Danke, liebe Anja, herzlichen Glückwunsch zu 300 erfolgreichen Stammtischen. ich bin sicher, dass noch viele weitere folgen werden. Es ist eine Ehre, Teil davon zu sein. Kerstin Eisenreich, Sachsen-Anhalt
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Immer wieder freitags… Irgendwann vor drei Jahren etwa bin ich durch Zufall das erste Mal im Zoom-Stammtisch gelandet. Ich weiß gar nicht mehr genau, warum, wahrscheinlich war das Thema interessant. Und dann wurde es zur festen Institution meiner Freitagabende. Mal mit Abgeordneten oder Parteivorsitzenden direkt sprechen – wo sonst hat man als Basis-Genosse schon die Chance dazu? Jede Woche ein politisches Thema – zwei Stunden intensive Diskussion – wo gibt’s das sonst in der Partei? Und Austausch mit Genossinnen und Genossen aus allen Teilen Brandenburgs und darüber hinaus bis teilweise früh am Morgen – wo sonst geht das? Doch was ich jetzt, wo ich gebeten wurde, mal aufzuschreiben, was ich am Stammtisch wichtig finde, unbedingt noch loswerden will, ist: Liebe Anja, liebe „Stammtisch-Mutti“ (verzeih mir bitte, wenn ich dich so nenne), ich finde es einfach großartig, welche Kraft, Zeit und Ressourcen du in den Stammtisch steckst. Seit dem ersten Tag, jede Woche Referenten ran holen, Ankündigung schreiben, Mails verschicken und alles am Laufen halten ist allein schon eine echte Leistung. Dazu kommt die Moderation: Mehr als 1500 Stunden Stammtisch hast du moderiert – egal wie es dir gerade selbst geht, du bist da und schaffst es, auch schwierige Situationen mit uns ruhig und souverän zu meistern. Man merkt: Der Stammtisch ist nicht irgendein Projekt, er ist dein Herzensding. Danke! Andreas Intress, Fürstenberg/Havel
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