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Newsletter 11. September 2026
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Liebe Genossinnen und Genossen,
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das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt war vielleicht erwartbar, dennoch hat es uns alle hart getroffen. Besonders hart ist es für unsere wahlkämpfenden Genoss*innen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
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Aber klar ist auch: die beste Antwort, die wir auf die blaue Landkarte von Sachsen-Anhalt geben können, ist eine rote von Berlin am 20. September und ein Wahlsieg von Elif Eralp.
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Und dazu kannst DU einen wichtigen Beitrag leisten! Gerade in den Berliner Randbezirken: in Marzahn-Hellersdorrf, Reinickendorf, Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf, Spandau, Lichtenberg und Treptow-Köpenick wird jede helfende Hand dringend gebraucht – vor allem für die flächendeckende Materialverteilung im Wahlkampf-Endspurt. Für viele von uns ist das nur ein Katzensprung oder liegt sogar auf dem Heimweg von der Arbeit.
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Wenn DU also 2h, einen Nachmittag oder auch einen ganzen Tag für den Berliner Wahlkampf erübrigen kannst, wäre das großartig! Und es hilft, den Höhenflug der AfD zu stoppen!
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Das Beste: die Steckaktionen richten sich komplett nach Deinem Terminkalender! Hier findest Du die erweiterten Öffnungszeiten der Geschäftsstellen in den Berliner Bezirken – bestimmt ist auch eine in Deiner Nähe dabei. Während der Öffnungszeiten kannst Du dort jederzeit vorbeikommen und bekommst ein Materialpaket und ein Verteilgebiet entsprechend Deiner zeitlichen Ressourcen zugeteilt – einfacher geht’s nicht!
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Du willst in der Aktionswoche vom 12.-19.09. an größeren Aktionen (Haustür, Stecken, Stände) teilnehmen? Auch hier kannst Du Dir einen Bezirk aussuchen, in dem Du aktiv werden willst. Melde Dich für die Aktionswoche hier an:
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Jede Hand hilft. Jede Hilfe zählt!
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Und jetzt zählt Berlin auf uns!
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26.09.: Wir lassen uns nicht kürzen!
Wir wissen alle längst, was es braucht, um der AfD den Nährboden zu entziehen: Klassenpolitik und Umverteilung. Doch die Regierung macht das Gegenteil. Gesundheit, Rente, Lohn: Der Sozialraub trifft und alle und macht die Rechten noch stärker.
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Dagegen können wir uns nur gemeinsam wehren!
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Der 26. September ist der entscheidende Tag dafür. Denn da rufen die großen Gewerkschaften zu riesigen Demos im ganzen Land auf. In den Betrieben läuft die Mobilisierung schon richtig stark. Als Linke wollen wir zeigen, dass wir an der Seite der Beschäftigen stehen, mit allen, die von den Kürzungen betroffen sind! Deshalb ist es wichtig, dass wir mit richtig vielen Leuten auf die Straße gehen, gut sichtbar als Die Linke.
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In Berlin startet die Demo um 12 Uhr am IG-Metall-Haus in Kreuzberg. Unsere Berliner Genoss*innen stecken aktuell mitten in einem heißen Wahlkampf. Um so wichtiger, dass wir sie unterstützen und hier in Brandenburg richtig stark mobilisieren. Lasst uns am 26. September in Berlin alle zusammen ein starkes Zeichen setzen mit den Gewerkschaften, gegen den Sozialraub!
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Berlin: Wir treffen uns im Linke-Block in der Alten Jakobstraße und ziehen von da aus zum Roten Rathaus.
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Leipzig: Kundgebung um 12.00 Uhr auf dem Simsonplatz
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Alle. Zusammen. Gegen den Faschismus.
Ca. 1.300 Menschen sind gekommen: auf Aufruf von OMAS GEGEN RECHTS Potsdam, Die Linke Brandenburg, Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg, DGB Potsdam, SPD Brandenburg und dem Bündnis „Potsdam bekennt Farbe". Einen Tag nach der Wahl in Sachsen-Anhalt, und einen Tag, nachdem dort eine gesichert rechtsextreme Partei stärkste Kraft geworden ist. Das Ergebnis schockiert alle Demokrat*innen. Vor allem aber hat es schon jetzt ganz konkrete Auswirkungen. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Sachsen-Anhalt, die jetzt Angst haben. Angst vor einer Landesregierung, die ausgrenzt, Minderheiten diskriminiert und die Zivilgesellschaft frontal angreift. Menschen, die darüber nachdenken, ihr Zuhause zu verlassen. Ihnen gilt: Ihr seid nicht allein. Wir kämpfen diesen Kampf mit euch.
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Fest steht aber auch: Die Mehrheit der Menschen in Sachsen-Anhalt hat die AfD nicht gewählt. Sie will nicht, dass eine gesichert rechtsextreme Partei Regierungsverantwortung übernimmt. Bei allen politischen Unterschieden zwischen uns sind wir uns in einem einig: Demokrat*innen müssen zusammenarbeiten, um eine solche Regierung zu verhindern.
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Und noch etwas gehört zur Wahrheit dazu. Über 44 Prozent für die AfD reden gerade alle. Über 65 Prozent redet niemand: So hoch war ihr Ergebnis bei den Menschen, die ihre eigene finanzielle Lage als schlecht bezeichnen. Zwei Drittel.
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Wer daraus macht, die Menschen im Osten seien eben rechts, hat nichts verstanden. Das ist eine Verteilungsfrage. Seit Juli wird beim Bürgergeld gekürzt, im Gesundheitssystem gekürzt, bei der Rente soll gestrichen werden. Steuererhöhungen für Reiche und Erben? Ausgeschlossen. Wer wissen will, warum die AfD so stark ist, muss nicht nur nach Magdeburg schauen. Sondern nach Berlin.
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Wir stehen für ein demokratisches Brandenburg, das allen Menschen eine Heimat bietet, die hier leben wollen.
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Danke an alle, die am Montag da waren.
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Was braucht der ländliche Raum? Reden wir drüber.
Uckermark oder Prignitz, Oderland oder Lausitz, Havelland oder Fläming — Brandenburgs ländlicher Raum ist alles andere als einheitlich. Was in der Prignitz drückt, ist im Speckgürtel kein Thema, und umgekehrt.
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Genau deshalb laden wir am 17. September zu einer offenen Runde ein. Die Fragen, um die es geht: Was verstehen wir als Partei eigentlich unter „ländlichem Raum"? Wo liegen die besonderen Herausforderungen? Und was brauchen die Menschen vor Ort, damit ihre Regionen lebenswert bleiben?
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Es geht nicht um Schlagworte, sondern ums Zuhören. Wir wollen Perspektiven aus allen Himmelsrichtungen zusammenbringen, konkrete Bedürfnisse sammeln und herausarbeiten, wo wir als Partei ansetzen müssen.
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Eure Region. Eure Erfahrungen. Eure Ideen.
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Donnerstag, 17. September 2026, ab 20:00 Uhr — per Zoom
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Zur Vorbereitung: Tobias Lübbert hat im Juni einen Diskussionsaufschlag im Landesvorstand vorgelegt. | Hier nachlesen
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Mietenkampagne
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Cottbus: Balkone für alle!
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Am Montag, den 7.9.2026, waren wir mit über 20 Nachbar*innen und Unterstützer*innen in Ströbitz unterwegs, um mit den vom Balkonabriss betroffenen Mieter*innen ins Gespräch zu kommen. Mit dabei war auch Nadeem Manjouneh, Stadtverordneter aus Ströbitz. An vielen Türen warteten die Bewohner*innen bereits auf die Teams, Jung und Alt kamen ins Gespräch, und es sind viele neue Kontakte in der Nachbarschaft entstanden.
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Es wurde sehr deutlich, die Menschen in Ströbitz identifizieren sich stark mit ihrem Stadtteil und wollen keine Ausnahmelösungen für Einzelne, sondern eine echte Ersatzlösung für alle betroffenen Wohnungen. Viele Mieter*innen äußerten konkrete Vorstellungen davon, wie ein Ersatzbalkon aussehen könnte, und machten deutlich, dass ihnen der Verlust ihres Freiraums schwer wiegt.
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Wir bleiben mit den Mieter*innen in Ströbitz im stetigen Austausch und vertreten ihre Forderungen weiter mit Nachdruck.
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Potsdam: Rubelt irrlichtert erneut durch Potsdam
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Tina Lange, Co-Fraktionsvorsitzende der Linken in der SVV, erklärt zu Berichten der Potsdamer Neuesten Nachrichten, wonach der Beigeordnete Bernd Rubelt an einer Veranstaltung mit Klimawandelleugnern teilgenommen hat: "Wiederholungstäter Rubelt irrlichtert erneut durch Potsdam. Offenbar hielt selbst das Machtwort der Oberbürgermeisterin im vergangenen Jahr den Beigeordneten nicht davon ab, sich erneut in einem politisch höchst fragwürdigen Umfeld zu präsentieren. Rubelt kann noch so oft darauf verweisen, dass er Veranstaltungen wie diese als Privatperson besucht und sich die dort vertretenen Positionen angeblich nicht zu eigen macht. Als kommunaler Wahlbeamter hat er eine besondere Verantwortung und repräsentiert die Landeshauptstadt auch außerhalb seiner Amtsräume. Wer sich demonstrativ unter Klimawandelleugner setzt und Beifall spendet, kann sich nicht anschließend auf seine Privatperson zurückziehen." |
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Aus den Arbeitsgemeinschaften
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Lasst uns über eine Landesarbeitsgemeinschaft Drogen- und Suchtpolitik Brandenburg reden
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Die Landtagswahlen 2029 rücken näher und es wird Zeit, am Wahlprogramm zu arbeiten.
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Der Hanfverband hatte zu den Landtagswahlen in BW und SAT unsere Wahlprogramme analysiert und keine Wahlempfehlung für Die Linke abgegeben, da in den Landeswahlprogrammen kein Wort zur Drogen- und Suchtpolitik stand. Das möchte ich für Brandenburg verhindern.
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Die Drogen- und Suchtpolitik der letzten Jahrzehnte, geprägt durch Illegalisierung bestimmter Drogen und fast völlig unreguliertem Konsum bei gefährlichen legalen Drogen mit ca 150.000 jährlichen Toten alleine in Deutschland ( bei Alkohol und Rauchwaren) ist völlig gescheitert.
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Auch auf Landesebene ist hier viel zu tun. Auch angesichts leerer Kassen. Andere Bundesländer sind in Planung und Realisierung von Drogenkonsumräumen, Drug-Checking etc. schon weiter als Brandenburg.
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KPF: Das Russische Haus muss bleiben – Erklärung des Bundessprecherrates der KPF
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Am 18. August 1948 trat das Alexandrow-Ensemble der Roten Armee auf dem von Rui-nen umsäumten Gendarmenmarkt auf. Der russische Solist Viktor Iwanowitsch Nikitin sang das deutsche Volkslied »Im schönsten Wiesengrunde«. Er sang es in der Sprache der Mörder von 27 Millionen sowjetischer Menschen. Aber es war eben auch die Spra-che Goethes und Schillers, die Sprache der deutschen Widerstandskämpfer, die Spra-che der Novemberrevolutionäre.
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Aus den Ruinen des Gendarmenmarktes erwuchsen in der DDR erneut das Schauspiel-haus und der Deutsche und Französische Dom. In der DDR entwickelte sich die deutsch-sowjetische Freundschaft. Sie wurde – das ist nicht übertrieben – für Millionen Menschen zur Herzenssache. | Weiterlesen
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Isabelle Vandre: Wer am Sozialen spart, stärkt die AfD
In dieser Woche beraten wir im Bundestag den Bundeshaushalt 2027. Für mich ist klar: Dieser Haushalt setzt die falschen Prioritäten. CDU und SPD sprechen von Reformen, meinen aber vor allem Kürzungen und Einsparungen. Gleichzeitig werden weiterhin aberwitzige Summen in Aufrüstung gesteckt.
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Das ist auch angesichts des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt ein gefährlicher Kurs. Die AfD kam dort auf 43,8 Prozent und wurde mit großem Abstand stärkste Kraft. Natürlich lässt sich ein solches Ergebnis nicht auf eine einzelne Ursache reduzieren. Aber eines ist für mich offensichtlich: Wer soziale Probleme verschärft, statt Sicherheit und Perspektiven zu schaffen, treibt Menschen in die Arme einer Partei, die für ihre Unzufriedenheit einfache Sündenböcke anbietet. Wir brauchen deshalb einen anderen Kurs: Investitionen in gute Arbeit, Gesundheit, Pflege, Bildung, den sozialen Wohnungsbau und bezahlbares Leben statt Kürzungen bei denen, die ohnehin wenig haben. Geld ist da - es braucht politische Prioritäten und den Willen zu einer gerechten Umverteilung. In den Haushaltsberatungen werde ich mich genau dafür einsetzen. Zugleich übernehme ich ab sofort für die Linksfraktion die Berichterstattung für die Einzelpläne des Bundesfinanzministeriums sowie des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. In diesen Bereichen werde ich also zukünftig der Bundesregierung noch genauer auf die Finger schauen.
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Christian Görke: Wohngeld
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Diese Woche wurde der Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 zur ersten Lesung in den Bundestag eingebracht. Besonders unsozial sind die geplanten Kürzungen beim Wohngeld: erst eineinhalb Milliarden Euro, später sogar zwei Milliarden pro Jahr weniger. Damit würde ein Drittel der 1,2 Millionen Haushalte in Deutschland bzw. zuletzt über 53.000 in Brandenburg, die jetzt Wohngeld beziehen, ihren Anspruch ganz verlieren, der Rest bekäme weniger. Hunderttausende Familien und Alleinerziehende sind aber auf Wohngeld angewiesen. Und in Brandenburg benötigen gerade viele Rentnerinnen und Rentner Wohngeld. Für diese Menschen ist das Wohngeld die letzte Rettung vor Armut, sozialem Absturz und Zwangsräumung. Zur Wahrheit gehört im Übrigen auch, dass sich die Brandenburger SPD/CDU-Koalition in ihrer Kritik zurückhält, denn das Wohngeld wird zur Hälfte vom Land finanziert und so führt eine Kürzung zu einer willkommenen Einsparung im Landeshaushalt.
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Es braucht sofort einen Stopp der Wohngeldkürzung im neuen Bundeshaushalt und einen bundesweiten Mietendeckel. Finanzierbar wäre das locker, wenn man Militärausgaben einsparen sowie die Steuern für Spitzeneinkommen oder große Vermögen und Erbschaften erhöhen würde.
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Aus dem Europaparlament
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Martin Günther: Die Klimakrise trifft nicht alle Menschen gleich
Frauen sind aufgrund struktureller Ungleichheiten besonders betroffen: Sie leisten einen Großteil der unbezahlten Sorgearbeit, arbeiten häufiger in prekären Beschäftigungsverhältnissen und überdurchschnittlich oft im Gesundheits- und Pflegebereich. Gleichzeitig sind genau diese unverzichtbaren Dienste chronisch unterfinanziert und unterbesetzt.
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Im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat Martin Günther deshalb deutlich gemacht: Klimaanpassung darf nicht zur Privatsache werden. Wir brauchen öffentliche Investitionen, starke öffentliche Dienste, kollektive Lösungen und gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Denn Klimagerechtigkeit gibt es nicht ohne Geschlechtergerechtigkeit und Klimaresilienz nicht ohne eine starke öffentliche Infrastruktur. | Weiterlesen
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Stellenausschreibungen
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Mitarbeiter*in Sachbearbeitung im Bereich Studienwerk (w/d/m, Teilzeit, befristet bis zum 31.12.2027).
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 01.10.2026 eine*n Mitarbeiter*in Sachbearbeitung im Bereich Studienwerk (w/d/m, Teilzeit, befristet bis zum 31.12.2027).
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Die Bewerbungsfrist ist der 18.09.2026.
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Wann? 18 Sep. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 2 Okt. 2026 um 20:00 Uhr Wo? online
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Wann? 9 Okt. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 16 Okt. 2026 um 17:00 Uhr Wo?
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Wann? 16. Okt. 2026 um 20:00 Uhr Wo? online
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Wann? 23 Okt. 2026 um 20:00 Uhr Wo? online
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Wann? 30 Okt. 2026 um 20:00 Uhr Wo? online
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