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Es reicht! Das Leben bezahlbar machen
Die Bundesregierung plant die massivsten Angriffe auf unseren Sozialstaat seit der Agenda 2010: Sie will an unserer Gesundheit und Pflege sparen, hart erkämpfte Arbeitsrechte wie Kündigungsschutz und 8-Stunden-Tag kippen, die Jugend- und Behindertenhilfe und unsere Renten kürzen.
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Mit Sozialprotesten im ganzen Land machen wir der Bundesregierung klar: wer hart erkämpfte Recht der Arbeiter*innenbewegung und unseren sozialen Zusammenhalt zerschlagen will, bekommt unseren massenhaften Widerstand!
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Von Flensburg bis Passau, von Aachen bis Leipzig: Wir gehen auf die Straße gegen die Merz-Agenda!
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Komm mit am 1. Juni um 17:30 am Rosa-Luxemburg Platz in Berlin
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Aus dem Landesverband
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Montagsgespräch: Deutschland - (k)ein Ort zum Wohlfühlen für Kinder
Wann? Am Kindertag, 1 Juni 2026 um 18:00 Uhr Wo? Online
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Meeting-ID: 857 2263 0179 I Kenncode: 060723
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Dass ein reiches Land wie Deutschland beim Kinderwohl derart schlecht abschneidet und strukturelle Kinderarmut de facto politisch toleriert, ist ein beschämender Skandal. Wir als Linke fordern eine echte, armutsfeste Kindergrundsicherung anstelle der bisherigen politischen Placebos. Sonntagsreden helfen den betroffenen Familien nicht weiter; wir brauchen massive und gezielt gesteuerte Investitionen in die soziale Infrastruktur – von gut ausgestatteten Kitas und Schulen bis zur flächendeckenden Gesundheitsversorgung –, damit das grundgesetzliche Recht auf ein gutes Aufwachsen nicht länger vom Kontostand der Eltern abhängt. Darüber und was wir in Brandenburg angehen müssen möchten wir reden mit dem Referenten für Kinder- und Jugendpolitik der Bundestagsfraktion, Kolja Fuchslocher.
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Dein Ticket zum Bundesparteitag!
Nach vielen Jahren findet ein Bundesparteitag mal wieder in Brandenburg statt. Und es ist auch noch ein besonders spannender – denn es wird unter anderem der Parteivorstand neu gewählt.
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19.-21. Juni 2026 (Freitag – Sonntag)
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in der Metropolis-Halle am Filmpark
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Großbeerenstraße, Potsdam-Babelsberg
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Als gastgebender Landesverband sind wir besonders gefragt. Denn da unsere Partei keine Unternehmensspenden annimmt und Sponsoring bei uns nur von den Mitgliedern stattfindet, machen wir auch vor Ort vieles selbst. Und da kommst DU ins Spiel! An allen drei Tagen brauchen wir jede Menge ehrenamtliche Unterstützung: an der Anmeldung, bei der Zugangskontrolle und beim Infostand unseres Landesverbandes auf dem „Markt der Möglichkeiten“.
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Wenn Du dabei sein und uns unterstützen willst, dann trage Dich gern hier in unserer Umfrage ein und lass uns wissen, wann Du uns unterstützen kannst:
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Als Dankeschön für Deine Unterstützung gibt es einen Essensgutschein für Deinen Einsatztag und ein kleines Goodie-Bag von der Bundespartei. Und natürlich jede Menge spannende Live-Eindrücke vom Parteitag selbst. Außerdem findet direkt neben der Parteitagshalle das Festival über:morgen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt, bei dem drei Tage lang ein buntes Programm aus Politik, Literatur und Musik geboten.
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Bereits beinahe ein Viertel der Brandenburger*innen ist im Seniorenalter. In Politik und Alltag findet das oft zu wenig Berücksichtigung, sagt …
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Das am vergangenen Wochenende in Potsdam besetzte Haus wurde heute Morgen durch die Polizei geräumt. Marek Lipp, stellvertretender Landesvorsitzender der …
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Potsdam: Vonovia-Mieter:innen in Potsdam: Jetzt Abzocke-Fälle anonym melden
Die Linke Potsdam ruft alle Vonovia-Mieter:innen in der Stadt auf, ihre Abzocke-Erfahrungen mit dem Konzern über das neue bundesweite Meldeportal der Partei einzureichen. Jedes Foto, jede Abrechnung, jedes Gedächtnisprotokoll hilft dabei, die systematische Abzocke des größten privaten Wohnungskonzerns Deutschlands öffentlich zu machen und politischen Druck zu erzeugen.
Schimmel im Bad, eine Heizung, die im Winter kalt bleibt, ein Aufzug, der seit Wochen kaputt ist und auf jede Schadensmeldung folgt: nichts. Das ist Alltag für Hunderttausende Mieter:innen bei Vonovia. Über 530.000 Wohnungen bundesweit, Milliardengewinne für Aktionäre, während Mieter:innen mit teils illegalen Mieterhöhungen, undurchsichtigen Nebenkostenabrechnungen und dauerhaft verschleppten Reparaturen kämpfen. Auch in Potsdam. Das Netzwerk „Stadt für alle” hat recherchiert, dass Vonovia gemeinsam mit seinen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in der Landeshauptstadt inzwischen knapp 4.000 Wohnungen hält und damit aller Wahrscheinlichkeit nach der größte private Vermieter der Stadt ist. Allein im Kirchsteigfeld gehören dem Konzern rund 1.600 Wohnungen, das sind rund 60 Prozent aller Wohnungen in diesem Stadtteil. Immer wieder gab und gibt es dort Beschwerden über fehlerhafte und überhöhte Betriebskostenabrechnungen, lange Heizungsausfälle mit anfälligen Provisorien und absolut mangelhafter Kommunikation zwischen Vermieter und Mieter. Und während Vonovia anderswo den Rückzug ankündigt, ist der Konzern in Potsdam weiter auf Expansionskurs: In Krampnitz entstehen über die Tochtergesellschaft BUWOG gerade die ersten Mietwohnungen zu Preisen, die weit über dem liegen, was einst versprochen wurde. Die Linke nimmt das nicht länger hin. | Weiterlesen | Weitere Infos zur Kamapagne
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Aus den LAGen
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LAG Netzwerk EL: Folgeartikel zum Protestschreiben über das Treffen der Sudetendeutschen Landsmannschaften in Tschechien
Zum ersten Treffen der Sudetendeutschen Landsmannschaften vom 22.05. bis zum 25.05.2026 auf tschechischem Boden in Brno verfassten die Mitglieder des Ständigen Forums der europäischen Linken - der Regionen, die LAG Netzwerk EL und die KPF Brandenburg ein Protestschreiben. Wir schickten es an die Parteiführung der KSČM. Daraufhin erhielten wir vom Koordinator des SFEL-R aus Nymburk David Kváč einen kurzen Situationsbericht über die vor Ort stattgefundenen Proteste.
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Der erste Kongress der Sudetendeutschen Landsleute in der Tschechischen Republik fand vom 22. bis 25. Mai 2026 in Brünn statt und wurde von Protesten und Demonstrationen begleitet. Hauptversammlung: Die größte Protestkundgebung fand am Sonntag, dem 24. Mai, auf dem Dominikánské náměstí statt, wo sich mehrere Tausend Menschen versammelten. Zu den Rednern gehörten der ehemalige Präsident Miloš Zeman, der den Kongress in Brünn scharf kritisierte, und die Vorsitzende der KSČM, Kateřina Konečná.
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Organisatoren und Motive: Akteure aus Zivilgesellschaft und Politik (z. B. KSČM) verwiesen auf die Verbrechen des Nationalsozialismus, die Rolle der Sudetendeutschen beim Zerfall der Vorkriegstschechoslowakei und warnten davor, die Dekrete von Beneš in Frage zu stellen. Es wurden auch Petitionen zur Verhinderung der Veranstaltung unterzeichnet. Verlauf und Zwischenfälle: Seit Freitag finden auf dem Brünner Messegelände und dem Náměstí Svobody kleinere Proteste, Blockaden mit Barrikaden und verbale Auseinandersetzungen statt. Die letzte friedliche Demonstration wurde am 25. Mai von einer Gedenkfeier in der Kounicový kolej begleitet.
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Christian Görke: Sorgenkind RE1 – Bahnchaos und Verkehrsinfarkt
Wir haben als Linke im Bundestag eine Anfrage an die Bundesregierung zum RE1 gestellt, der wichtigsten Pendel- und Verkehrsachse in Ostdeutschland. 60.000 Pendler:innen nutzen ihn täglich, um zur Arbeit, zur Universität, zu Verwandten oder auch zu Freunden zu kommen. Zu Leide dieser Menschen kommt es auf der Strecke aber zunehmend zu Streckensperrungen, Ersatzverkehren, Ausfällen und Verspätungen, die oftmals viel zu kurzfristig verkündet werden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Sperrpausen oftmals gar nicht für Streckenarbeiten genutzt werden. Dann können die Züge zwar durch den Abschnitt fahren, aber nur als sogenannte Leerfahrt. Das bedeutet, dass die Fahrgäste in den Bus umsteigen müssen und den leeren Zug an sich vorbeifahren sehen. Hieran hat die DB InfraGo als Strukturinhaber der Strecke eine wesentliche Aktie und muss sich spürbar bessern. Die Sperrpausen müssen frühzeitig bekannt gegeben werden, sodass die Pendler:innen besser planen können, und wenn ein Streckenabschnitt gesperrt wird, muss dort auch wirklich gearbeitet werden. Außerdem fordern wir Entschädigungen für Pendlerinnen und Pendler auf der betroffenen Strecke, denn es kann nicht sein, dass sie den vollen Preis für eine mangelnde Dienstleistung zahlen müssen.
Durch unsere Anfrage ist zudem bekannt geworden, dass die Strecke Berlin - Frankfurt (Oder) 2029 für neun Monate gesperrt werden soll. Wenn diese Sperrung wie geplant als Vollsperrung durchgeführt wird, wäre das fatal für die Region von Erkner über Frankfurt (Oder) bis nach Eisenhüttenstadt. Gleichzeitig zu der Sperrung finden nämlich Bauarbeiten an der Bundesautobahn 12 statt, was die Region letztlich - und man muss es so deutlich sagen - vom Rest Deutschlands abkappen wird. Aus diesem Grund muss die Ostbahn umgehend als mögliche Ausweichstrecke ausgebaut werden. Zudem sollten derartige Komplettsperrungen gänzlich vermieden werden, um stattdessen mit einem eingleisigen Baustellenverkehr die Nutzung der Bahn weiterhin zu gewährleisten. So müssten die in der Region ansässigen Unternehmen nicht ihren gesamten Güterverkehr auf LKWs umstellen und vor allen Dingen können so unzumutbare Zustände für die vielen Pendler:innen vermieden werden.
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Aus Europa
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Martin Günther: Komm mit nach Brüssel
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Europa entscheidet mit über Klima, Arbeitsrechte, Migrationspolitik und öffentliche Daseinsvorsorge und doch bleibt Brüssel für viele weit weg. Das ändern wir: Vom 6. bis 9. September 2026 lädt Martin Günther zu einer Besucher*innenfahrt ins Europäische Parlament ein. Gemeinsam schauen wir hinter die Kulissen parlamentarischer Arbeit, erleben europäische Politik direkt vor Ort und lernen Brüssel als politisches Zentrum der EU besser kennen.
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Geplant sind Besuch und Führung im Europäischen Parlament sowie ein Gespräch mit Martin Günther. Außerdem organisieren wir weitere Programmpunkte, um das politische Brüssel greifbar zu machen und es bleibt auch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Wenn Ihr dabei sein möchtet, freuen wir uns ab sofort über Eure verbindliche Anmeldung. | Weiterlesen
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Stellenausschreibungen
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Regionalmitarbeiter*in im Regionalbüro Duisburg (w/d/m, Teilzeit 50%, unbefristet)
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Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 01.09.2026 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Regionalmitarbeiter*in im Regionalbüro Duisburg (w/d/m, Teilzeit 50%, unbefristet).
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Die Bewerbungsfrist ist der 07.06.2026.
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FSJler*innen (w/d/m) in den Bereichen Social Media, Studienwerk, Verwaltung und Vergabe und Zentrum für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit.
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Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 01.09.2026 FSJler*innen (w/d/m) in den Bereichen Social Media, Studienwerk, Verwaltung und Vergabe und Zentrum für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit.
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Die Bewerbungsfrist ist der 10.06.2026.
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Termine
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Wann? 19 Juli 2026 um 10:30 Uhr Wo? Besucherzentrum am Neuen Palais, Am Neuen Palais 3, 14469 Potsdam Liebe Freund*innen der …
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Wann? 7 Aug. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 21 Aug. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 2 Sep. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 18 Sep. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 9 Okt. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 11 Dez. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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