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Newsletter 04. August 2026
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Heute auf die Straße: Kinderklinik Ludwigsfelde retten!
Im Eiltempo hat die Bundesregierung ihre Krankenkassenreform durch den Bundestag gepeitscht und die Krankenhausreform bringt immer mehr Standorte in Bedrängnis, auch bei uns in Brandenburg. In Ludwigsfelde soll die Kinderklinik geschlossen werden. Dagegen gehen wir heute gemeinsam auf die Straße.
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Heute: Freitag, 31. Juli 2026, 17:00 Uhr, Rathausplatz Ludwigsfelde.
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Diese sogenannte Reform organisiert Krankenhäuser nach betriebswirtschaftlichen Kriterien, statt die Gesundheitsversorgung ins Zentrum zu stellen. Sie richtet sich gegen kranke Kinder, gegen ihre Familien und gegen das Personal, das sie versorgt. Wir fordern die Rücknahme der angekündigten Schließungen, eine auskömmliche Finanzierung nach Versorgungsauftrag statt Sparzwängen und die Sicherstellung der Versorgung für alle Patient:innen. Komm heute mit uns auf den Rathausplatz für die Kinderklinik und für eine Gesundheitsversorgung, die den Menschen dient, nicht dem Profit.
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Sommerpause – der nächste Newsletter erscheint am 28. August
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Die Newsletter-Redaktion macht Sommerpause. Wir melden uns am 28. August mit der nächsten Ausgabe zurück. Bis dahin: Genießt die Sommertage, sammelt Kraft für den heißen politischen Herbst und bleibt solidarisch!
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Mit dem Aktionstag „Leeres Pflegebett!“ protestiert die LIGA der Wohlfahrts-verbände heute landesweit gegen die geplante Pflegereform der Bundesregie-rung. Yasmin Kirsten, …
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Aus den Arbeitsgemeinschaften
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Luca Renner: Unsere Antwort heißt Solidarität
Der Anschlag auf den Christopher Street Day verlangt Konsequenzen – aber keine Politik der Angst oder Spaltung. Als wir von »einer schwierigen Situation« hörten, die sich später als Anschlag herausstellen sollte, waren wir im Backstage des Berliner Christopher Street Day (CSD) und nur etwa hundert Meter vom Tatort entfernt. Wir wussten sofort, die Lage ist ernst. Die Evakuierung und die Anspannung haben wir unmittelbar miterlebt. Auch Tage später sitzen Schock und Trauer tief. Viele Menschen aus unserer queeren Community fragen sich, wie sicher unsere Orte noch sind und welche Konsequenzen folgen müssen.
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Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der verstorbenen polnischen Frau, die ihre Tochter auf dem CSD begleitete; bei den Verletzten, ihren Angehörigen und allen, die diesen Tag miterleben mussten. Unser Dank gilt dem Team des Berliner CSD, dessen Krisenmanagement professionell und umsichtig war. Der Berliner CSD hat in einer Extremsituation Haltung bewiesen und die richtigen Worte gefunden. | Weiterlesen
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Offenes LAG Queer-Treffen am 6. August – gemeinsam über den Anschlag auf den Berliner CSD sprechen
Der Anschlag auf den Berliner CSD hat viele von uns erschüttert, verunsichert und wütend gemacht. Damit müsst ihr nicht allein bleiben. Die LAG Die Linke.queer Brandenburg lädt herzlich zu einem offenen Online-Treffen ein: Gemeinsam wollen wir über den Anschlag sprechen, eine Übersicht über Beratungsangebote in Brandenburg geben und vor allem einander zuhören, Tipps austauschen und füreinander da sein. Kommt vorbei, hört zu, redet mit; ganz ohne Druck.
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Wann: Donnerstag, 6. August 2026, ab 19:00 Uhr Wo: Online über Microsoft Teams
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Ein Anliegen vorab: Wir möchten die Übersicht über Beratungsangebote möglichst vollständig gestalten. Wenn ihr Anlaufstellen in euren Regionen kennt, sendet sie uns bitte bis Mittwoch, 5. August an Candy.boldt-haendel@die-linke.de
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Wir freuen uns auf euch. Ihr seid nicht allein.
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Potsdam: : Capera lässt Mieter*innen im Regen stehen. Jetzt wehren sich die Bewohner*innen des Blocks Am Kahleberg 33-44!
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Der Wohnblock Am Kahleberg wurde in den 1980er Jahren für Angehörige der NVA gebaut und nach der Wende privatisiert. Während die umliegenden Häuser der kommunalen ProPotsdam gehören und instandgehalten werden, wechselte der Block mehrfach den Eigentümer und verfiel zunehmend. Heute gehört er der Universal Investment, verwaltet wird er vor Ort von der CAPERA Immobilien Service GmbH.
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Nachdem der Heizkosten-Check der Linken bei mehreren Haushalten teils gravierende Fehler in den Heizkostenabrechnungen aufgedeckt hatte, lud Die Linke Potsdam Ende Juni zu einem Nachbarschaftstreffen ein. Dabei wurde deutlich: Es handelt sich nicht um Einzelfälle. Mieter:innen berichten von Schimmel, Stromausfällen durch marode Leitungen, ausbleibenden Reparaturen und fehlerhaften Heizkostenabrechnungen. Ähnliche Erfahrungen schildern Mieter:innen von CAPERA bundesweit seit Jahren. Isabelle Vandre, Linke Bundestagsabgeordnete für Potsdam, sagt dazu: "Der Mietenwahnsinn hat längst die ganze Stadt erfasst. Auch im Potsdamer Süden erleben Mieter:innen, dass Eigentümer und Hausverwaltungen ihre Rechte missachten. CAPERA steht beispielhaft für eine Praxis, bei der Rendite wichtiger ist als die Menschen. Dass Mieter dieser Willkür ausgesetzt sind, ist ein politisches Problem, das von Landes- und Bundesregierung bislang nicht wirksam angegangen wird."
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OPR: : Christin Willnat auf Wahlkreis-Tour
Am 16. Juli 2026 besuchte Christin Willnat, MdB und verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, im Rahmen ihrer Wahlkreisarbeit den Landkreis Prignitz.
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Im Fokus stand der direkte Verbraucherschutz im ländlichen Raum und die Unterstützung lokaler Integrationsarbeit für junge Migrant*innen. | Weiterlesen
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Kommunalpolitisches Forum
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Kommunalpolitisches Wochenende auf Schloss Trebnitz – jetzt anmelden!
Vom 28. bis 30. August 2026 lädt das Kommunalpolitische Forum ins Bildungs- und Begegnungszentrum Schloss Trebnitz (Landkreis Märkisch-Oderland) ein. Drei Tage lang setzen wir uns gemeinsam damit auseinander, wie wir in der Brandenburger Kommunalpolitik – unter oft schwierigen Bedingungen – wirksam werden können. Auf dem Programm stehen vielfältige Workshops und viel Raum für Austausch. Zu Gast sind unter anderem der linke brandenburgische EU-Abgeordnete Martin Günther sowie Kommunalpolitiker:innen der österreichischen KPÖ.
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Die Teilnahme ist kostenlos, An- und Abreise organisiert ihr selbst. Da die (Schlaf-)Plätze begrenzt sind, meldet euch bis spätestens 12. August an: app.zetkin.die-linke.de/o/3/surveys/4966
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Rückfragen gerne an kontakt@kf-brandenburg.de. Leitet die Einladung an eure Fraktionsmitglieder und alle Interessierten weiter!
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Isabelle Vandre: Altersarmut in Brandenburg spitzt sich weiter zu
Immer mehr ältere Menschen in Brandenburg kommen mit ihrer Rente kaum über die Runden. Fast jede fünfte Person über 65 gilt als armutsgefährdet. Besonders betroffen sind Frauen: Selbst nach 45 Arbeitsjahren erhält fast die Hälfte eine Rente unter der Armutsgrenze. Auch mehr als jeder dritte Mann mit 45 Versicherungsjahren bekommt weniger als die von der Bundesregierung bezifferte Armutsgefährdungsschwelle von1.446 Euro im Monat. Deshalb sind immer mehr Rentner:innen auf Grundsicherung und Wohngeld angewiesen. Die Zahl der Wohngeldbeziehenden im Alter hat sich seit 2022 verdoppelt und lag zuletzt bei über 34.000.
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Isabelle Vandre, Brandenburger Bundestagsabgeordnete für die Fraktion Die Linke kritisiert: "Während die Rente bei vielen Menschen schon jetzt vorne und hinten nicht für ein gutes Leben im Alter reicht, fällt der Bundesregierung nichts Besseres ein als bei den Renten zu kürzen. Wie groß die Not ist, zeigen die steigenden Zahlen zum Grundsicherungs- und Wohngeldbezug. Ich erwarte von der Regierung, dass sie endlich etwas dagegen unternimmt. Wir kämpfen weiter für eine solidarische Mindestrente, die wirksam vor Altersarmut schützt. So würdigen wir die Lebensleistung aller, die jahrzehntelang für zu niedrige Löhne gearbeitet oder unverzichtbare Sorgearbeit geleistet haben. Für ein würdevolles Leben im Alter!"
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Christin Willnat: KI-Kennzeichnungspflicht
KI kann dich als Verbraucher*in täuschen. Dein Vertrauen missbrauchen.
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Dich mit gefälschten Bewertungen, Deepfake-Werbung und manipulierten Nachrichten fluten.
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Noch. Ab dem 2. August gilt die überfällige Kennzeichnungspflicht. Was das bedeutet und warum es trotzdem nicht reicht erfährst du hier: https://christinwillnat.de/
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Christian Görke: Personalumbau in der Bundesregierung
Diese Personalien zeigen, dass die CDU kaum noch über Fachkräfte verfügt. Merz spielt weiter mit Amateuren statt mit Profis. Carsten Linnemann wollte den Job des Gesundheitsminister nicht, nun muss er ihn trotzdem machen. Er ist kein Fachmann, dafür aber ein Hardliner im Sozialstaatsabbau. Es wird zu erwarten sein, dass er einen radikalen Umbau des Brandenburger Gesundheitssystems forcieren wird. Das gerade beschlossene und scharf kritisierte GKV-Gesetz war nur der Anfang.
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Der neue Verkehrsminister, Steffen Bilger, arbeitete als Staatssekretär mit dem Maut-Versager Andy Scheuer im Verkehrsministerium zusammen. Ihre Politik kostete Millionen, die Bahn kam nicht voran, die Infrastruktur blieb marode. Wenn Bilger als Minister seine alten Rezepte hervorholt, ist das ein Rückschlag für die Verkehrswende in Brandenburg.
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Martin Günther: Rohstoffe für wen? Solidarität mit den Protesten gegen Rio Tinto
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Unter dem Deckmantel der grünen Transformation sollen in Serbien neue Rohstoffe abgebaut werden. Doch oft bleibt unklar, wofür Lithium, Niob und andere Materialien tatsächlich eingesetzt werden und während Konzerne profitieren, tragen die Menschen vor Ort die Risiken für Wasser, Böden und Gesundheit.
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Martin Günther unterstützt deshalb die Proteste gegen Rio Tinto im Jadar-Tal. Statt immer neue Abbaugebiete zu erschließen, braucht Europa weniger Ressourcenverbrauch, konsequentes Recycling und gleiche Umweltstandards für alle. Die Bewohner*innen müssen selbst über die Zukunft ihrer Region entscheiden können. | Weiterlesen
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Stellenausschreibungen
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Praktikant*in für ein Praktikum mit dem Schwerpunkt Leben und Wirken Rosa Luxemburgs (w/d/m, Vollzeit, befristet)
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 15.09.2026 eine*n Praktikant*in für ein Praktikum mit dem Schwerpunkt Leben und Wirken Rosa Luxemburgs (w/d/m, Vollzeit, befristet).
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Die Bewerbungsfrist ist der 23.08.2026.
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Referent*in Neonazismus, Faschisierung und Antifaschismus (w/d/m, Vollzeit, befristet)
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 01.10.2026 eine*n Referent*in Neonazismus, Faschisierung und Antifaschismus (w/d/m, Vollzeit, befristet)
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Die Bewerbungsfrist endet am 12.08.2026.
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Referent*in Gewerkschaftspolitik (w/d/m, Vollzeit, befristet)
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Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 01.10.2026 eine*n Referent*in Gewerkschaftspoliti im Bereich ZAB (w/d/m, Vollzeit, befristet).
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Die Bewerbungsfrist ist der 10.08.2026.
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Wann? 31 Juli 2026 um 17:00 Uhr Wo? Ludwigsfelde, Rathausplatz Zum 31.07.2026 soll die Kinderklinik in Ludwigsfelde geschlossen werden - …
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Wann? 7 Aug. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 21 Aug. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 4 Sep. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 18 Sep. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 9 Okt. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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Wann? 11 Dez. 2026 um 20:00 Uhr Wo? Online
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