Wir stehen hinter Elif Eralp und der Linken in Berlin
Seit dem historischen Wahlsieg der Berliner Linken erleben wir fast täglich neue Angriffe auf unsere Spitzenkandidatin Elif Eralp und den Landesverband. Unterstellungen, Unwahrheiten und persönliche Angriffe sollen jene diskreditieren, die den Auftrag erhalten haben, Berlin gerechter zu machen. Als Spitzenkandidatin hat Elif Eralp maßgeblich zum besten Wahlergebnis der Linken in Berlin beigetragen. Sie steht für die Hoffnung auf eine Politik, die bezahlbare Mieten, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Sicherheit für alle in den Mittelpunkt stellt.
Der neueste Tiefpunkt der Angriffe ist die Berichterstattung des Spiegel. Dass eine interne Äußerung, in der Elif ihre Sorge um die Sicherheit ihrer Familie ausdrückt, medial ausgeschlachtet und auf die Titelseite gehoben wird, entsetzt uns. Elif ist gerade auch deshalb gewählt worden, weil sie Politik anders und nahe bei den Menschen macht.
Dass Elif sich angesichts anhaltender Anfeindungen Sorgen um ihre Familie macht, ist nachvollziehbar. Ihr diese persönliche Sorgen vorzuhalten, um Zweifel an ihrer Professionalität zu schüren, ist perfide.
Wir erinnern uns an die öffentliche Kampagne gegen Zohran Mamdani in New York, die mit ähnlichen Unterstellungen geführt wurde: Wo Linke mächtigen Interessen den Kampf ansagen, sind sie Angriffen ausgesetzt, die bis ins Persönliche gehen und vor Unwahrheiten nicht Halt machen. Und Elif ist bereit, sich mit Lobbyinteressen und den Immobilienkonzernen anzulegen, um ein besseres Leben für die Menschen in Berlin durchzusetzen.
Die Berlinerinnen und Berliner haben Die Linke gewählt, weil sie eine andere Politik wollen – und eine Regierende Bürgermeisterin, die Politik anders macht. Dafür steht Elif Eralp.
Deswegen wird sie angegriffen. Deswegen stehen wir geschlossen hinter ihr.
