Themen wie Migration, Gleichstellung, Klimapolitik, sexuelle Selbstbestimmung, Ökologie und Diversität werden fast ausschließlich als Probleme, als Last, für die Gesellschaft in den politischen Debatten und Medien präsentiert. Wirtschaftswachstum durch Aufrüstung erscheint dagegen immer mehr als Lösung. Wie ist das möglich? Welche Rolle spielen die weiterhin bestehenden patriarchalen Strukturen in der Gesellschaft?
Welche Rolle spielt Vielfalt bei der Gestaltung von Gesellschaft und politischen Entscheidungen? Und warum macht Diversität vielen Menschen Angst, obwohl die Gesellschaft so sehr von ihr profitieren könnte?
Melanie Jaeger-Erben ist seit 2021 Professorin für Technik- und Umweltsoziologie an der BTU Cottbus – Senftenberg. Bis 2025 war sie Mitglied der Sachverständigenkommission für den vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Sie ist Vertrauensdozentin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Mitglied des Kuratoriums der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg.
Kooperation mit der Präsenzstelle der Fachhochschule Potsdam und der Technischen Hochschule Wildau in Luckenwalde.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Pride-Woche Teltow-Fläming. Hier geht es zum Programm:
https://www.jütopia.de/csd-teltow-fläming
